Rund 28 Prozent der Inselbevölkerung sind laut aktuellen Zahlen des spanischen Statistikinstituts INE (Stand: Dezember 2025) auf dem Festland geboren und werden oft als ‚Forasters‘ bezeichnet. Dieser Begriff, der ‚AuswĂ€rtige‘ bedeutet, prĂ€gte sich ab den 1950er-Jahren und beschreibt Menschen, die aus verschiedenen GrĂŒnden auf die Insel kommen, sei es fĂŒr Arbeit im Tourismus oder Gesundheitswesen. Das GefĂŒhl, dazuzugehören, ist fĂŒr viele eine Herausforderung, insbesondere aufgrund der Sprachbarriere und der hohen Lebenshaltungskosten.

Drei ‚Forasters‘ erzĂ€hlen in der Mallorca Zeitung, wie sie sich auf der Insel fĂŒhlen und welche Erfahrungen sie gemacht haben.